Implantologie allgemein

Zahnimplantate werden oftmals auch als künstliche Zahnwurzeln bezeichnet, weil sie, nachdem sie in den Kieferknochen eingebracht wurden und dort mit dem Knochen fest verwachsen sind, die Funktion der natürlichen Zahnwurzel übernehmen. So bieten Zahnimplantate sicheren und festen Halt und das oft länger als die Eigenen! Unsere Patienten aus dem Kreis Ludwigsburg, zu dem auch Bietigheim und Vaihingen gehört, haben gute Erfahrungen mit Implantaten gemacht.


Aus welchen Materialien bestehen Zahnimplantate?

Zahnimplantate bestehen in der Regel aus dem körperverträglichen Material Titan. Neben der Körperverträglichkeit bieten Zahnimplantate aus Titan auch den Vorteil, dass das Material mit dem Kieferknochen eine sehr gute und feste Verbindung eingeht. Aus dem Bereich der künstlichen Hüft- und Kniegelenke gibt es aber auch seit längerer Zeit ein weiteres Material, welches sich über Jahrzehnte stabil, neutral und biokampatibel verhält: Die Hochleistungskeramit Zirkonoxid.

Zirkonoxidimplantate sind komplett metallfrei, neutral und weiß. Mit Zirkonoxidimplantaten werden momentan auf dem Gebiet der Implantologie umfassende Untersuchungen betrieben. Alle bisherigen Untersuchungsergebnisse liefern jedoch erfolgsversprechende Resultate. Die Vorteile der Zirkonoxidimplantate liegen in der perfekten Zahnfleischsituation, dem geringeren Entzündungsrisiko, der absoluten Körperverträglichkeit und Metallfreiheit.


Wie erfolgt die Implantation?

Vor der eigentlichen Implantation steht eine umfangreiche und sorgfältige Implantationsplanung. Dabei werden mit Hilfe von Röntgenbildern und einer 3D-Aufnahme die genaue Lage und die erforderlichen Längen der Zahnimplantate bestimmt. Mit Hilfe einer aus diesen Daten gewonnenen Schablone werden die Implantate dann in örtlicher Betäubung in den Kieferknochen eingebracht. Zur Kontrolle wird noch ein abschließendes Röntgenbild erstellt. Während der nun folgenden Einheilphase, die zwischen 6 Wochen und 3 Monate dauert, gehen die Implantate mit dem Kieferknochen einen festen Verbund ein, indem der Kieferknochen eng an die Zahnimplantate heranwächst. In bestimmten Fällen können die Implantate sofort mit festen Zähnen belastet werden, so dass Sie die Praxis bereits im Anschluss an die Operation mit festen Zähnen verlassen können. Ist das nicht möglich, erhalten Sie für die Dauer der Einheilphase der Implantate sichere Provisorien. Sind die Zahnimplantate fest mit dem Kieferknochen verwachsen, nimmt der Zahnarzt einen Abdruck. Auf Basis dieses Abdrucks wird im zahntechnischen Labor der endgültige Zahnersatz angefertigt. Da die Zahnimplantate fest mit dem Kieferknochen verwachsen sind, stellt sich beim Patienten schnell das Gefühl ein, dass es sich bei dem Zahnersatz um die natürlichen Zähne handelt.


Kann man jeden Zahn durch Zahnimplantate ersetzen?

Ja, heutzutage kann jeder Zahn durch Zahnimplantate ersetzt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich der Zahn im Front- oder Seitenzahnbereich befindet. Auch können Zahnlücken mit Zahnimplantaten versorgt werden, die durch entfernte Zähne oder nicht angelegte Zähne entstanden sind. Selbst größere Zahnlücken, bei denen mehrere aufeinanderfolgende Zähne fehlen können mit Hilfe von Zahnimplantaten sicher befestigt werden. Auch herausnehmbare Zahnprothesen erlangen durch Implantate wieder einen festen Halt.


Wir bieten

Ihnen eine ausführliche, kostenlose Beratung, eine umfangreiche und fachgerechte Diagnostik und eine Behandlung durch einen Implantologen mit über zwanzigjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Implantologie und einer vierjährigen Spezialisierung zum "Master of Oral Implantologie". Des weiteren besitzt das gesamte Praxisteam umfassende und langjährige Erfahrung und Kompetenz bei der Assistenz implantologischen Behandlungen und bei der Betreuung implantologischer Patienten. Wir geben Ihnen durch unsere Behandlung wieder Sicherheit, Ästhetik, Funktion und Gesundheit. Ferner sichern wir Ihnen zu, dass wir durch unsere regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen auf dem neuesten Stand der zahnärztlichen Entwicklung sind.

Zum Behandlungsspektrum unserer Praxis gehört standardmäßig eine dreidimensionale Implantatplanung (3D-Planung), durch die wir Detailinformationen zur vorhandenen Knochenstruktur erhalten. Hierdurch können Verletzungen benachbarter Strukturen vermieden werden. Das Umsetzen dieser Informationen in eine 3D Bohrschablone (navigiertes Implantieren, Navigationsschablone) garantiert Ihnen eine präzise, gewebeschonende Platzierung der Zahnimplantate im Kieferknochen, im richtigen Winkel und in der richtigen Tiefe.

3D-Planung
Frontansicht 3D-Planung

Frontansicht in der 3D-Planung

Seitenansicht 3D-Planung

Seitenansicht in der 3D-Planung


Weiterhin bieten wir unseren Patienten:

 

Hinweis:

Wir informieren und beraten Sie gerne zum Thema Implantologie und Implantate. Für Patienten von Außerhalb (Pforzheim, Bretten, Bietigheim, Ludwigsburg etc.) haben wir hier eine Anfahrtsbeschreibung bereit gestellt.

 

Schwerpunkte

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