Parodontitis (Parodontose)

Parodontitis ist inzwischen so weit verbreitet, dass sie sogar als Volkskrankheit bezeichnet wird. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, sind doch schätzungsweise mehr als 50% der Weltbevölkerung an Parodontitis erkrankt. Dabei wissen viele Betroffene nicht einmal, dass auch in ihrem Mund diese chronische Erkrankung des Zahnhalteapparates bereits in vollem Gange ist.


Kann ich einer Parodontitis vorbeugen?

Um zu verstehen, welche Prophylaxemaßnahmen es gibt, ist es wichtig sich über die Ursachen und den Verlauf einer Parodontitis zu informieren. Danach wird schnell klar, dass selbst eine noch so gründliche und regelmäßige häusliche Zahnpflege alleine nicht ausreicht, um auf Dauer eine Parodontitis zu verhindern. Erst die Kombination aus regelmäßiger und gründlicher häuslicher Zahnpflege und der regelmäßigen Kontrolluntersuchungen durch den Zahnarzt in Kombination mit regelmäßig wiederkehrenden (alle 3-6 Monate) professionellen Zahnreinigungen (PZR) helfen einer Parodontitis wirksam vorzubeugen.


Welchen Aufschluss gibt die Diagnose?

Wird eine Parodontitis diagnostiziert, gilt es zunächst vor allem festzustellen, wie weit die Erkrankung bereits fortgeschritten ist. Dafür wird der Mundhygienestatus des Patienten insgesamt bestimmt. Darüber hinaus werden die Bakterienart, Anzahl und jeweilige Tiefe der Zahnfleischtaschen sowie der Umfang des Zahnfleischrückganges ermittelt. Ebenfalls von Belang ist, ob es bereits zu Lockerungen von Zähnen gekommen ist oder diese kurzfristig zu erwarten sind. Mit Hilfe von Röntgenaufnahmen wird außerdem festgestellt, ob das Knochengewebe schon betroffen ist und womöglich bereits nachhaltig beschädigt wurde. Ergänzend dazu können noch mikrobiologische Tests durchgeführt werden.


Wir bieten

Wenn sie mehr zur Parodontitis und den Prophylaxemaßnahmen wissen möchten, vereinbaren sie einfach einen Beratungstermin in unserer bei Ludwigsburg gelegenen Praxis. Unser Team wird Ihnen gerne beratend zur Seite stehen.

 

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